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AKI Keta Lachs Caviar im Glas

9,50 17,50 

17,50 19,00  / 100 g

Keta Lachs Caviar ( Oncorhynchus keta )

  • mild gesalzen nach der Malossol-Methode
  • frei von Geschmacksverstärkern,Farb- und Konservierungsstoffen

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Beschreibung

Der Ausdrucksstarke – AKI Keta-Lachs Caviar

Zarte Schale, ausdrucksstarkes Aroma: der Softshell. Der Wildfang aus Alaska besticht durch sein zartschaliges, oranges Korn mit intensivem, feinen Geschmack. Auch als Hardshell mit festem, klaren Korn erhältlich – geschmacklich empfehlen wir aber den gehaltvolleren, intensiveren Softshell. Mild gesalzen nach der Malossol-Methode und frei von Geschmacksverstärkern, Farb- und Konservierungsstoffen.

Vom Feinsten: alles Malossol

Malossol kommt vom russischen „Malo Sol“, was „wenig Salz“ bedeutet. Unser qualitativ hochwertiger Caviar wird ähnlich behandelt wie echter Stör-Caviar und besteht aus gut 96 % Rogen und bis
zu 4 % Salz – sonst nichts.

Brand

Aki

Unser Erbe: Leidenschaft für Caviar – seit 1925. Seit 1925 handelt unsere Familie mit Caviar und führt damit heute eines der ältesten Caviar- Häuser weltweit. Im Jahre 2001 hat die inzwischen dritte Familiengeneration die Führung des noch immer unabhängigen Unternehmens übernommen: Inhaber Markus Rüsch mit seinen Schwestern Ann-Christin Höflich und Anja Schindler – und die vierte Generation wächst bereits heran. Aber der Reihe nach: Das Ehepaar Max und Anne Schuldt gründete das Altonaer Kaviar Import Haus (kurz: AKI) in einer Zeit als „Altona an der Elbe”, das um 1535 als Fischersiedlung entstand, noch Vorort von Hamburg war – und lieferte den Caviar aus der häuslichen Wohnung mit dem Fahrrad aus. Die beiden prägten mit Ausdauer und Cleverness ein Unternehmen, das sich auch in schwierigen Zeiten gut am Markt etablieren konnte. Der Neffe Gustav Rüsch, studierter Landwirt, stieg 1956 in das Unternehmen ein, übernahm es 1963 und führte AKI bis 2001 erfolgreich mit seiner Frau Johanna. Seit 1962 fuhr er jährlich nach Russland, 1974 das erste Mal nach Astrachan an die Wolga – und aus Geschäftspartnern wurden langsam Freunde. Es gab Störe in Massen. „In der Spitze kauften wir 36 Tonnen Caviar”, erinnert Gustav Rüsch sich noch heute gern. Allein die Lufthansa orderte damals 14 Tonnen in einem Jahr. Seit Ende der 1980er-Jahre gab es vielfältige neue Entwicklungen auf dem Caviar-Markt. Dazu gehören z.B. der zunächst schleichende, dann dramatische Rückgang der Störfänge und neue Artenschutzbestimmungen zum Erhalt der Störe, die die Bedingungen des Caviarhandels Ende der 1990er Jahre neu definierten. Parallel dazu entwickelten sich erste Stör-Zuchtbetriebe, deren Anzahl inzwischen stark zugenommen hat. Im Jahre 2011 kam letztendlich das überfällige komplette Verbot von Wildfang. All diese Erfahrungen, über Generationen gesammeltes Caviar-Wissen und bereits in der frühen Kindheit geschulte Caviar-Gaumen sind Garant für exquisite Produktqualität und haben AKI so zum Partner der führenden Hotels, Restaurants, Feinkostgeschäfte, Fluggesellschaften und Kreuzfahrtflotten gemacht. Wie bewahrt man diese Tradition für die Zukunft, ohne dabei seine Identität zu verlieren? Wir denken, indem man unabhängig bleibt und sich selbst ständig weiterentwickelt. Mit frischen Ideen, innovativen Produkten und begeisterungsfähigen Partnern weltweit, die alle an einem gemeinsamen Ziel arbeiten: die Faszination Caviar einer neuen Generation von Genießern näher zu bringen.

Zusätzliche Information

Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer

Zutaten

Lachsrogen,Salz,wärmebehandelt

Rezeptvorschläge

Lachstatar mit Caviar auf Kartoffelpuffer
150 g Räucherlachs und 150 g Wildlachs-Filet in kleine Würfel schneiden,mit 3 EL Limonen und 1 EL gehacktem Dill mischen.Mit Salz und Pfeffer abschmecken
und kalt stellen. 400 g Kartoffeln schälen, raspeln und ausdrücken und mit Salz und Pfeffer würzen. Zwei EL Mehl hinzugeben und mischen. In Olivenöl knusprig braun backen, abtropfen lassen. Kartoffelpuffer mit Tatar auf einen Teller geben. Insgesamt 2–3 EL Crème fraîche und 50 g Keta-Lachs Caviar auf den Puffern verteilen –
und schmecken lassen.

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